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Nächste Vorstellungen:

Premiere 7. Oktober 20Uhr neue Schwere Reiter 

Karl im ALL zu Hause

Diesen Samstag ist die feierliche Eröffnung vom neue Schwere Reiter.
Wir präsentieren einen Preview von Karl im ALL zu Hause.

geöffnet – we are open

SAMSTAG, 18. SEPTEMBER 2021, ab 16:00

16:30 NEUE HALLE
Karl im ALL zu Hause (Preview) | Caitlin van der Maas

Preis Tagesticket: 10 €
Reservierung: www.schwerereiter.de

Folder_weareopen

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Premiere

Karl im ALL zu Hause

Donnerstag 7. Oktober 2021 Premiere um 20.00Uhr – Neue Schwere Reiter – München

weitere Vorstellungen:

Freitag 8. Oktober 11Uhr für Schüler, Studenten und älteren.

Freitag 8. Oktober 20Uhr 

Samstag 9. Oktober 20Uhr

Sonntag 10. Oktober 18Uhr

Theaterbüro München lädt Sie heute Abend zu einem geplanten Zoom-Meeting ein.
 
Thema: schau mer mal #6: Karl im All zu Hause – Caitlin van der Maas und Claas Krause
Uhrzeit: 7.Sept. 2021 07:00 PM 
 
Zoom-Meeting beitreten

Lesung

LIVE / MÜNCHEN / AUGUST 2021

SECRET GARDEN

Zwei Tage Programm vom Haus der Kunst, gefolgt von zwei Tagen Programm der Milla,
vereint auf der Terrasse des Hauses der Kunst.
Mit: Sedef Adasi, mobilegirl, Emiranda, Sophia Kennedy, Charlotte Brandi, Conny Frischauf, Taz Chernill, Caitlin van der Maas und Anna Gschnitzer.

Eintritt: 12,60€

Grafik: Anja Wesner

In der Musiktheaterproduktion Karl im All zu Hause begeben sich die Figuren Pamela und Karl auf Identitätssuche, in der realen wie virtuellen Welt. Pamela, die gerade aus ihrer Girlband geworfen wurde und nun eine Solo-Karriere beginnt, wird von Super-Fan Karl unterstützt und virtuell begleitet. Sie reist durch die Welt und eignet sich Elemente und Erzählungen von fünf Kontinenten an, um ihre Songs damit zu bereichern. Karl dagegen versucht seine Sehnsucht nach Selbstverwirklichung im Netz auszuleben, indem er Pamela virtuell auf ihren Reisen begleitet.

Caitlin van der Maas nutzt Ibsens Peer Gynt als Ausgangspunkt für eine Erzählung, in der Identitätssuche im digitalen Zeitalter im Zentrum steht. Die Rollen der Vorlage werden dabei getauscht; Pamela reist durch die Welt während Karl zu Hause bleibt.

Karl im All zu Hause verhandelt in fünf Liedern und Bildern die Themenfelder rund um die Fragen nach einer online-Identität und kultureller Aneignung in Popmusik.

GESPRAECHSHAUS 2021 WIRD – LIVE IM HERBST WEITER GEHEN

Haben Sie, hast Du, Interesse?
Meld dich an auf: gespraechshaus2020@gmail.com

Ab Sonntag den 31. Oktober jeden Sonntag von 14 – 17 Uhr in die Färberei

HALLO!

Bist du JUNG?
Oder schon ALT?

Hast du dich schon mal gefragt, wo die ALTEN so abhängen?
Was die so mit ihrer Zeit machen?

Und die JUNGEN, haben die nur leere Köpfe? Oder haben die vielleicht auch was drauf? Es ist ja alles anders als DAMALS, früher! Weil, jetzt ist JETZT!

Müssen wir JUNGEN wirklich ALLEN ALTEN beibringen, wie man einen COMPUTER bedient und benehmen sich wirklich ALLE JUNGEN wie ZOMBIES mit ihren Handys?

GESPRÄCHSHAUS steht offen für ALTE und JUNGE Leute!

Hast DU Interesse?

Dann melde DICH unter gespraechshaus2020@gmail.com

Ab Sonntag den 31. Oktober jeden Sonntag von 14 – 17 Uhr in die Färberei

Wiederaufnahme

Der Stille Dirigent – 20. und 21. Oktober 2020 – 20 Uhr in Utopia – Rodeo Festival – München

www.rodeomuenchen.de/oktober

Der Stille Dirigent

Süddeutsche Zeitung
„“Der stille Dirigent“ funkelt dann auch in alle Richtungen; in zwei Stunden kriegt man auf brillante Art 1000 Informationen untergejubelt. Doch schließlich ist das ein Musiktheaterabend, eine ungeheuer unterhaltsame Performance, ..“
Von Egbert Tholl

Premiere 29. Januar 2020, 19.30u, Kösk, Schrenkstraße 8, München

weitere Terminen: 30., 31., Januar und 1., 2., Februar 2020, 19.30u Kösk, München.

Fotos: András Mezei Walke

Der Stille Dirigent

Musiktheater

Oktober 1956. Während im Nahen Osten die Suezkrise tobt, fordert ganz Ungarn Meinungs- und Pressefreiheit, Unabhängigkeit von der Sowjetunion und freie Wahlen. Von sowjetischer Seite wird der ungarische Volksaufstand blutig niedergeschlagen. Das Interesse von Politik und Medien aber gilt der Suezkrise.

Die Philharmonia Hungarica, bestehend aus Geflüchteten des Ungarnaufstandes, führt 1957 in München das Konzert für Orchester von Béla Bartók auf. Doch der Dirigent lässt auf sich warten. Verunsichert von der plötzlichen Orientierungslosigkeit beginnt eine Auseinandersetzung mit der veränderten Lebenswelt der Musikerinnen und Musiker. Wer bestimmt die politische Agenda? Wie zeigt sich Solidarität in Zeiten der Not? Wann wird Musik propagandistisch (aus-)genutzt?

Die Spieler*innen der Philharmonia Hungarica begeben sich episodenhaft auf die Suche nach Hoffnung auf Solidarität, Gerechtigkeit und Demokratie.

Bartóks Konzert für Orchester bildet die strukturelle Folie für eine theatrale Befragung von (Ab-)Lenkung der Medien, politischer Themensetzung und Rhetorik im Ungarn von 1956 bis heute. 

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Uraufführung: Mittwoch 29. Januar 2020, 19.30Uhr.
Ort: Schrenkstraße 8, München
Kartenreservierung: derstilledirigent@gmail.com

Text, Regie: Caitlin van der Maas, Dramaturgie: Teresa Martin,
Komposition, Musik: Friso van Wijck, Schauspiel: Miriam Haltmeier, Sofieke de Kater,
Bühne: Nanako Oizumi, Kostüm: Henriette Müller, Video: Danilo Bastione,
Licht: Max Kraußmüller, Produktion: Isabella Wehdanner,
Produktionsassistenz: Ariadne Jakoby.
Mit Dank an: Christa Hohmann, Alex Ketterer.

Mitten in der Nacht,
unter dem Mond, in unserem hellen Zimmer,
in diesem dunklen Haus,
irgendwo in der Welt

Musikalisches Jugendtheater über das Thema Ehe und was Ehe in dieser Zeit noch oder wieder bedeutet. Anhand von Ingmar Bergmans Szenen einer Ehe und interviews mit 15-Jährige entwicklen wir Szenen mit zwei Paaren.

Premiere Mittwoch 26. Juni  2019 um 19.00
Ort: HochX, Entenbachstraße 37, Au

weitere Vorstellung am Freitag 28., Samstag 29. und Sonntag 30. Juni 2019 um 19u im HochX

Foto: András Mezei Walke

Foto: András Mezei Walke

Caitlin van der Maas wurde in Amersfoort in den Niederlanden geboren und studierte Regie an der Hochschule für Theater in Amsterdam. Danach arbeitete sie als Regieassistentin an den Münchner Kammerspielen bei Johan Simons. Seit 2015 ist sie freie Regisseurin und Inszenierte unter anderem „Face Me“, eine Solo-Produktion mit Sandra Hüller in einem unterirdischen Schwimmbad und „Korridor“, über Wahrnehmungsveränderungen bei psychisch Kranken in der LMU Klinik in München. 2015 war sie Stipendiatin an der Akademie der Künste Berlin. 2016 gewann sie mit „Short-lived“, einem Oper Einakter über Alzheimer ein Preis beim Giesinger Kulturpreis. Ihre letzte Arbeiten 2017 waren die Oper „Cendrillon“ an der Dutch National Oper Academy, Amsterdam und Den Haag und „Die goldene Lüge“ in München. Das Libretto „Arianna, Ariadne, Ariane“ gewann im Mai 2018 der 1. Preis als teil der Wettbewerb an der Neuköllner Oper in der Elisabethkirche Berlin.

CV_Caitlin van der Maas_2020

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